Willkommen in Berlin-Buch
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Götz Krupp und Dr. Uwe Novender bieten im Alwall-Haus eine schonende und individuelle Behandlung bei Nierenproblemen.

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Alwall-Haus Dialyse-Zentrum Berlin
Götz Krupp, Dr. Uwe Novender
Adresse:Viereckweg 1-3, 13125 Berlin
Telefon:0 30/9 41 08 10
Fax:0 30/94 10 81 22
Website:www.alwall-dialyse.de

Immer auf die Symptome achten!

Stand: März 2020

Ausgerechnet die lebensnotwendigen Nieren lösen bei Problemen keine eigenen Schmerzen aus. Dabei gilt hier, dass man mit Behandlung im Frühstadium viel erreichen kann.

Deshalb empfehlen Götz Krupp und Dr. Uwe Novender vom Alwall-Haus in Berlin-Buch, selbst auf kleinste Anzeichen zu achten.
„Bei erhöhtem Blutdruck oder Diabetes sollte man beispielsweise unbedingt regelmäßig die Nierenfunktion testen lassen“, geben sie als wich­tigen Rat.

Blutfett im Blick
Beide Ärzte sind Subspezialisten für Nephrologie und haben eine lange Praxiserfahrung. Dr. Novender hat das Behandlungsspektrum zudem durch eine spezielle Beratung zu Blutfettwerten erweitert. „Sind diese erhöht, kann das zum Verschluss von Gefäßen führen, was im Akutfall lebensbedrohlich ist“, hält er vor Augen. Im Alwall-Haus ist das gesamte Team darauf eingestellt, differenzierte Hilfe bei Nierenproblemen zu bieten.
Dies schließt Unterstützung ein, damit man die neue Lebenssituation möglichst gut bewältigen kann.

Verschiedene Verfahren
„Im Anfangsstadium kann man oft mit gezielter Ernährungsumstellung und Medikamenteneinnahme viel erreichen“, lautet eine wichtige Erfahrung. „Bei einer Dialyse sind je nach Einzelfall unterschiedliche Verfahren möglich. So lässt sich die Bauchfell-Dialyse sogar zuhause durchführen“, erklären Götz Krupp und Dr. Uwe Novender.
„Vielfach in Anspruch genommen wird außerdem die Möglichkeit, die Blutwäsche über Nacht durchführen zu lassen. Damit kann der Alltag ungestörter bewältigt werden. Aber egal, ob Nacht- oder Tagdialyse, wir bieten ein beruhigendes Umfeld mit möglichst hohem Komfort. Es geht uns darum, für jeden Betroffenen eine passende Möglichkeit zu finden“, fassen die beiden Ärzte das Bemühen im Alwall-Haus, das nach dem schwedischen Erfinder der „künstlichen Niere“ benannt ist, zusammen.
Viel Erfahrung hat das Team außerdem bei der Vorbereitung auf eine Transplantation. Anschließend kann hier die Nachbehandlung erfolgen.